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GALERIE - Stories

  1. Weihnachtsbaum am Little Dome C Camp
  2. Mitternachtsangeln
  3. Abbruchkante von Slump D, der größten rückschreitenden Taurutschung auf Qikiqtaruk Herschel Island
  4. Antarktis, Januar 1986 – Kottas-Traverse
  5. Gigantische Ausmaße des Slump D
  6. Die Geheimnisse des Matschs erkunden
  7. Toilettenhäuschen als Wildtierbeobachtungsstation
  8. Skua's Christmas - Begegnung in der Eiswüste
  9. Herbstlager am Gaußberg, Schlittenexpedition September/Oktober 1902
  10. Gaußberg, nördliche Bucht mit Nordkap

Weihnachtsbaum am Little Dome C Camp

Inlandsplateau, Ostantarktika

Weihnachtsbäume gibt es weltweit, wie hier am Little Dome C Camp, 38 km südwestlich der italienisch-französischen Forschungsstation Concordia bei 75° Süd 123° Ost mitten auf dem Plateau Ostantarktikas. Bei Concordia wurde der EPICA (European Project for Ice Coring in Antarctica) Eiskern 1996 bis 2004 gebohrt, der die am längsten zurückreichende atmosphärische Zeitreihe bis 800 Tausend Jahre vor heute geliefert hat. An Little Dome C wurde von 2019 bis 2025 der Beyond EPICA Kern bis zum Felsuntergrund in 2800 m Tiefe abgeteuft. Er enthält eine durchgehende atmosphärische Klimazeitreihe, die mehr als 1,2 Mio. Jahre zurückreicht, und darunter einen 200 m dicken Eiskörper mit nicht mehr stratigraphisch geordnetem Eis. Derzeit (Dezember 2025) hat ein Team Material aus der basalen Grenzschicht zum Untergrund gewonnen und arbeitet ganz aktuell an einer Abweichung aus dem Bohrloch, um den ältesten Teil zwischen 700 Tausend und mehr als 1,2 Mio. Jahren vor heute zu replizieren, damit mehr Eis für weitere Analysen gewonnen wird. 

Webseite des Projekts Beyond Epica

Text und Foto: Frank Wilhelms

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Mitternachtsangeln

Herschel Island, Beaufortsee, Yukon Kanada

Nach einem langen und anstrengenden Feldtag auf Qikiqtaruk Herschel Island im Rahmen der Yukon Coast 2025 Expedition des Alfred-Wegener-Instituts genießt Jordan Byerley vom kanadischen Department for Fisheries and Oceans einen ruhigen Moment beim Angeln in der Bucht Pauline Cove. Während die tiefstehende Sonne die Hügel der Insel in goldenes Licht taucht und Abendstimmung verbreitet, ist es tatsächlich schon kurz nach Mitternacht.

Text und Foto: Suzann Ohl

 

 

 

 

 

 

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Abbruchkante von Slump D, der größten rückschreitenden Taurutschung auf Qikiqtaruk Herschel Island

Beaufortsee, Yukon Kanada

Katharina Jaspers, Sophia Weise und Pia Petzold stehen an der Abbruchkante von Slump D, der größten rückschreitenden Taurutschung (engl. retrogressive thawslump) auf Qikiqtaruk Herschel Island. Links im Hintergrund sieht man den Rest der Forschendengruppe der Yukon Coast 2025-Expedition des Alfred-Wegener-Instituts warten. Sie haben die Abbruchkante der Taurutschung mit GPS vermessen, während Katharina, Sophia und Pia Vegetationsproben gesammelt haben. Rechts am Horizont erkennt man eine vor der Yukonküste abgestellte Ölbohrplattform. Um zum Slump D zu gelangen, mussten wir mit dem Boot anlanden und die steile Küste mit der gesamten Ausrüstung erklimmen. In der Taurutschung selbst muss man aufpassen, in keinem der zahlreichen Matschlöcher stecken zu bleiben. Dafür ist man von einem wundervollen Duft umgeben: in der gesamten Ebene wachsen tausende Kamillen.

Text und Foto: Suzann Ohl

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Antarktis, Januar 1986 – Kottas-Traverse

westliches Dronning-Maud-Land, Ostantarktika

Während der Kottas-Traverse 1985/86 arbeiteten wir Geophysiker zu sechst auf dem Inlandeis vor den Kottas-Bergen. In einer Nacht Mitte Januar 1986, gegen 1:00 Uhr, zeigte sich ein Anblick, der selbst in der Antarktis außergewöhnlich ist: Die Sonne stand dauerhaft über dem Horizont, begleitet von leichten katabatischen Winden, die die bodennahe Luft mit feinsten Eiskristallen erfüllten. Dadurch entstand ein extrem scharfer, senkrechter, grell leuchtender Sonnenstrahl, der die Schneefläche wie mit einem Lichtmesser durchschnitt. Am Horizont formte sich daraus ein heller, fast bergartig wirkender Strahlenkegel, flankiert von weit auseinanderliegenden, regenbogenfarbenen Halos. Ein stiller, überwältigender Moment polarer Optik – selten, flüchtig und von einer Schönheit, die sich unauslöschlich einprägt.

Text und Foto: Andreas Hungeling

 

 

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Gigantische Ausmaße des Slump D

Qikiqtaruk Herschel Island, Beaufortsee, Yukon Kanada

Ungefähr in der Mitte des Fotos sind Prof. Dr. Hugues Lantuit und Yiyang Fan als kleine Punkte zu erkennen. Sie zeigen das Ausmaß der rückschreitenden Taurutschung „Slump D“ auf Qikiqtaruk Herschel Island. In der Taurutschung und auf der Geländeoberfläche blühen viele Blumen im kurzen arktischen Sommer. Die Forschungsgruppe COPER vom Alfred-Wegener-Institut vermisst seit 19 Jahren die Position der Abbruchkante der Taurutschung, um die Dynamik des auftauenden Permafrosts besser zu verstehen.

Text und Foto: Suzann Ohl

 

 

 

 

 

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Die Geheimnisse des Matschs erkunden

Qikiqtaruk Herschel Island, Beaufortsee, Yukon Kanada

Typische Feldarbeitsszene der Yukon Coast 2025-Expedition des Alfred-Wegener-Instituts auf Qikiqtaruk Herschel Island: Im Vordergrund rechts beproben und beschreiben Sophia Weise und Katharina Jaspers das Bodenprofil der Auftauschicht einer Auftaubodenrutschung. Links gräbt Yiyang Fan das nächste Bodenprofil. Im Hintergrund hält Suzann Ohl Bärenwache, um die Sicherheit der Gruppe zu gewährleisten. Anhand der gesammelten Proben möchte Sophia Weise im Rahmen ihrer Masterarbeit die Biogeochemie von Auftaubodenrutschungen untersuchen und besser verstehen.

Text: Suzann Ohl, Foto: Pia Petzold

 

 

 

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Toilettenhäuschen als Wildtierbeobachtungsstation

Qikiqtaruk Herschel Island, Beaufortsee, Yukon Kanada

Mittagspause während der Yukon Coast 2025-Expedition des Alfred-Wegener-Instituts auf Qikiqtaruk Herschel Island. Die Treppe zum Toilettenhäuschen dient als Aussichtsplattform für vor der Insel vorbeiziehende Grönlandwale. Während der Expedition gilt: wer faszinierende Wildtiere entdeckt, gibt allen anderen im Camp Bescheid. Im Hintergrund sieht man die Gebäude der ehemaligen Walfangstation, die heute als Lagerräume, Werkstätten, Museum und Unterkünfte für Ranger, Wissenschaftler:innen und Reisende dienen.

Text und Foto: Suzann Ohl

 

 

 

 

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Skua's Christmas - Begegnung in der Eiswüste

Sivorgfjella, Kottas-Berge, westliches Dronning-Maud-Land, Ostantarktika

22.01.1986, Sivorgfjella. Inmitten der Kottas-Berge errichteten wir unser Lager „Skua’s Christmas“. Bei strahlender Sonne, -5° bis -10°C und völliger Windstille umgaben uns Gletscher und Gipfel. Neugierige Skuas besuchten uns, landeten nur wenige Meter entfernt und kamen langsam näher – als wären auch sie froh, in dieser endlosen Einsamkeit nicht allein zu sein.

Text und Foto: Andreas Hungeling

 

 

 

 

 

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Herbstlager am Gaußberg, Schlittenexpedition September/Oktober 1902

Gaußberg, Ostantarktika

 Im September/Oktober 1902 hielt sich eine kleine Gruppe unter der Leitung von Erich von Drygalski im sogenannten Herbstlager am Gaußberg aus, ungefähr 80 km südlich von dem im Eis eingeschlossenen "Gauß" entfernt, dem Expeditionsschiff der ersten deutschen Südpolarexpedition. Erich von Drygalski führte eine zweite Vermessung am Gaußberg und auf dem unmittelbar angrenzenden Inlandeis durch, um die Bewegung des Eises abzuleiten. Das Herbstlager befindet sich in einer Bucht an der Nordseite des Gaußbergs; links ist das Nordkap als markante Geländeformation zu sehen.

 

Foto: Erich von Drygalski/Hans Gazert; Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig

Text: Mirko Scheinert

 

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Gaußberg, nördliche Bucht mit Nordkap

Gaußberg, Ostantarktika

Im März 2024, knapp 122 Jahre später, schlug eine fünfköpfige Wissenschaftlergruppe unter der Leitung von Mirko Scheinert für drei Wochen ein Feldlager am Gaußberg auf. Die Gruppe konnte u.a. die Vermessung des Gaußbergs wiederholen, diesmal mit modernen geodätischen Methoden. An der nördlichen Bucht, wo sich 122 Jahre zuvor das Herbstlager der Drygalski-Expedition befand, ist Jodi Fox dabei, geologische Proben des vulkanischen Gesteins zu nehmen. Der Gaußberg entstand vor ca. 56.000 Jahren durch subglaziale Eruption.

Foto und Text: Mirko Scheinert

 

 

 

 

 

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Deutsche Gesellschaft für Polarforschung

Seit fast 100 Jahren vernetzt die DGP Interessierte und Forschende, die sich mit Begeisterung den Polar- und Hochgebirgsregionen widmen – und fördert junge Talente.

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